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Bürokratie verhindert provisorische Übergangslösung am Horstmannsteg!

 Pressemitteilung der FDP Fraktion zum Horstmannsteg

 

 

Bürokratie verhindert provisorische Übergangslösung am Horstmannsteg!

 

Wie versprochen haben sich die sachverständigen Vertreter der FDP Fraktion Hennef nochmals mit Vertretern der Stadtverwaltung und dem für den Horstmannsteg zuständigen Ingenieurbüro Verheyen getroffen, um über die von der FDP Fraktion vorgeschlagene provisorische Instandsetzung der Brücke zu sprechen. In dem Gespräch wurde schnell klar, dass die vorgeschlagene Lösung mittels Kernbohrung und Einkleben von zusätzlichen Zugstangen in die Brückenstützen tatsächlich doch möglich und vermutlich auch erfolgreich wäre.

 

Diesem stehen aber leider zwei Argumente der Verwaltung entgegen: Zum einen schätzen die Statiker die Gefahr eines Einsturzes der Brücke während der hierzu notwendigen Kernbohrungen als möglich ein und damit wäre eine erhebliche Gefährdung bei der Ausführung nicht auszuschließen. Zum anderen ist es mal wieder die allseits bekannte Bürokratie. Der Aufwand für die Planung und Umsetzung dieser baulich überschaubaren Maßnahme würde laut Ansicht der Verwaltung min. 3 Monate in Anspruch nehmen. Bei der dann noch verbleibenden Zeit bis zu den vorbereitenden Maßnahmen für den ohnehin geplanten Abriss der Brücke stünde selbst dies nicht mehr im Verhältnis hierzu. Bürokratie lässt grüßen!

 

Der Vorsitzende der FDP Fraktion, Michael Marx, bedauert ausdrücklich, dass hier keine positivere Nachricht gemeldet werden kann. Er unterstreicht aber, dass die FDP alles versucht hat, um die Bürgerinnen und Bürger aus Allner und alle anderen Nutzer der Brücke mit einer Übergangslösung zu unterstützen!

 

 

Die Aussage des Bürgermeisters Klaus Pipke, in Zukunft sollten die Antragsteller solcher Ideen doch dann auch die Verantwortung hierfür übernehmen weist die FDP Fraktion ausdrücklich zurück. Ideen und Anträge kommen von den Bürgerinnen und Bürgern, den Parteien und Fraktionen, sowie aus der Stadtverwaltung selbst. Um die Verantwortung zu übernehmen stellt man sich zur Wahl als Bürgermeister, sorgt dafür, dass die Ideen zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger geprüft werden und wird letztlich hierfür auch bezahlt. 

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