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29.01.2009

Mittelstandsfreundliche Verwaltung

Die FDP fordert mittelstandsfreundliche Verwaltung für die Stadt Hennef

Die FDP im Rat der Stadt Hennef setzt sich dafür ein, dass die Stadt Hennef mit ihrer Verwaltung mittelstandsfreundliche Standards bekommt. Die Stadt Hennef könne gezielt dazu beitragen, dass sich insbesondere kleine und mittlere Unternehmen an ihrem Standort wohl fühlen. "Mittelständische Unternehmer sind Kunden der Verwaltung und müssen auch als solche behandelt werden", erklärte Markus Bestgen. In einem Antrag fordert die FDP, dass die Stadt Hennef Mitglied der „Gütegemeinschaft Mittelstandsorientierte Kommunalverwaltungen e.V.“ wird.

Um das Gütezeichen "Mittelstandsorientierte Kommunalverwaltung" verliehen zu bekommen, muss die Stadt 13 Kriterien erfüllen. Dazu gehören etwa die Vorgabe von festen Fristen und Zielwerten bei der Zahlung von Rechnungen (nach 15 Arbeitstagen) oder der Bearbeitung und Information bei Eingaben und Beschwerden (nach drei Arbeitstagen). Es stellt klare Anforderungen bei Anfragen oder Anträgen von Unternehmen, wie beispielsweise bei einem Bauantrag: Rückruf nach einem Arbeitstag, Eingangsbestätigung unter Nennung eines zuständigen Ansprechpartners nach drei Arbeitstagen und Entscheidung über gewerbliche Bauvorhaben nach 40 Arbeitstagen. Alle zwei Jahre erfolgt eine Zertifizierung anhand der Gütekriterien, die jeweils um eine Kundenzufriedenheitsanalyse aus der Sicht der mittelständischen Unternehmen zu ergänzen ist.

Nach Auffassung der FDP ist das Gütezeichen "Mittelstandsorientierte Kommunalverwaltung" ein hervorragendes Instrument, um die Kundenorientierung des Verwaltungshandelns zu verbessern. "Nach erfolgreicher Zertifizierung kann unsere Stadt das Gütezeichen als deutschlandweit anerkanntes Qualitätsmerkmal aktiv zur Standortwerbung einsetzen", betonte Bestgen.

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